1. Trail Relay Am Hünengrab in Schwanewede am 25.11.2012

1. Trail Relay Am Hünengrab in Schwanewede am 25.11.2012

Der Trail Relay am Hügelgrab verspricht Deine intensivsten 5000 Meter Deines Lebens zu werden!
Rund 25 unterschiedliche Hindernisse bzw. Streckenabschnitte lassen die Strecke einerseits sehr kurzweilig, andererseits aber körperlich recht fordernd werden:

Von der Blutsenke über Loch Ness, Grand Schlamm zum highway to hell oder auch von der Teufelsschlucht mit sudden death, über Sandmanns Rache und Ayers Rock mit manuell elevator zu Tante Emmas Tochter und Mutties Liebstes!
Aber auch die Nordschleife mit grüner Hölle und Dunlop Kehre werdet Ihr laufend erleben. Vielleicht bekommt für Dich aber auch der „Nun Walk“ eine ganz eigene Bedeutung!

Doch am Ende geht es nur um den Spaß ! - und um Ruhm und Ehre!

And Don`t Forget: You will never walk alone but become the heroe of the Katzenbuckel!

Soweit die Versprechungen des Veranstalters Sport Ziel/Marathon Club Bremen e.V.

Wurden sie eingehalten? Ich denke ja. Zumindest machten die Läuferinnen und Läufer letztlich alle einen zufriedenen Eindruck, auch wenn ihnen kurz zuvor noch die Erschöpfung anzusehen gewesen war. Und hier und da war auch ein Anflug von Stolz in der Mine, dass man diesen fiesen Kurs mit fiesen Hindernissen, die sich hinter teilweise harmlosen Namen wie „Mutties Liebstes“ getarnt hatten, bezwungen hatte.

1. Trail Relay Am Hünengrab in Schwanewede am 25.11.2012 1. Trail Relay Am Hünengrab in Schwanewede am 25.11.2012
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Utz Bertschy vom Veranstalter hatte gleich in seiner Begrüßungsrede noch Einen draufgesetzt und die Rundenlänge von 5.000 m auf 6.300 m korrigiert. Doch selbst das hinderte zwei Einzelstarter nicht, dieses Staffelrennen über 4 x 6,3 km alleine zu absolvieren ... Chapeau! Falko Toetzke (VGH Versicherungen) finishte in 02:09:51(00:30:28 - 00:32:28 - 00:33:22 - 00:33:34) und auch der zweite Einzelstarter Holger Hartmann (Triathlon Club Bremen) kam mit einer Zeit von 02:58:58 noch vor der „Gnuherde“, der letzten der 46 Staffeln, ins Ziel.

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V.l.: Einzelstarter Falko Toetzke (Start-Nr. E 602) und Einzelstarter Holger Hartmann im Interview mit Utz Bertschy (Klick = Zoom)


Neben dem schweren Geläuf hatten die Teilnehmer mit dem stetig steigenden Windgeschwindigkeiten zu kämpfen. Auch der Veranstalter hatte seine liebe Not mit Sturmtief „Franziska“, das für umgekippte Absperrgitter und fliegende Pavillons sorgte. Selbst der riesige Zielbogen musste letzlich vor „Franziska“ die Segel streichen.

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Zur Siegerehrung durften folgende Staffeln die zum Siegerpodest umfunktionierten Strohballen besteigen:

1. Ummel-Renner (01:49:56)
2. The Expendables (01:54:35)
3. Matschrenner 144 (02:05:15)

Alle Ergebnisse auf der Seite des Zeitmessdienstes

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